Ideenlese

Es ist angeröstet


Kein Land

in Sicht. Land unter! Land unter? Welt unter? Nein. Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne. In manchen Ohren schrillt die Alarmglocke, abgedroschen, Unfug, Papperlapapp. Die gefühlte Leere, das Nichts, die Lücke zwischen Ende und Anfang, ist so winzig, dass wir sie kaum spüren.

Und so wähnen wir uns noch im Gefühl des Endes, obwohl schon längst der Anfang von etwas Neuem begonnen hat.

Könnte das so sein? Nichts, das wirkliche Nichts, gibt es. Im Universum; und dort wird es größer und größer, expandiert, schafft Raum? Wofür? Warum? Was ist der Sinn?

Mein Sinn des Lebens ist leben. Wenn es gut läuft, helfe ich anderen auf unterschiedliche Art und Weise. Vielleicht bringe ich jemanden zum Lächeln, der gerade traurig ist? Mehr ist es nicht. Oder?

So lange ich lebe, ist da immer irgendwo Land in Sicht, habe ich immer irgendwo in mir freundliche, positive Energie, die ich fließen und fliegen lasse.

Selbst dann, wenn es so scheint, als sei da nichts mehr und alles zuende.

Es geht weiter. Er vergeht, ist vergangen, der Schnee von heute ist morgen Schnee von gestern. Erinnerung wie Eis am Stil.

Heute, 7 Uhr, zuhause. Brrrr. Alles richtig gemacht.


4 Antworten zu „Kein Land”.

  1. beim dritten Foto kann man richtig gut die Erdkrümmung erkennen. Fein!

    Gefällt 1 Person

  2. (muss mich erst mal hier zurechtfinden im neuen Haus! Wo ist das Links-Rechts-Menü zum vorigen bzw. nächsten Beitrag? Find ich es bloß nicht, oder hast du es nicht mehr?)

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