Songwriter’s Friday

Kann es sein, dass die Dinge, die ihre Schönheit hinter schlichter Zurückhaltung verbergen, vor allem über Komplexität und Präzision verfügen?

Gerade las ich bei Sandra auf Denkzeiten einen Text über das tiefe Graben, die Herausforderung der Beharrlichkeit, auch als Ergänzung, Pendant zum oberflächlichen Stöbern und Suchen.

Wie ein Schmetterling, der von Blüte zu Blüte fliegt und doch zutiefst geerdet ist.

Und dann war da heute Morgen Taqaseem, die sprechende Seele, der tragende Ton, ein beständiges, ruhiges Mantra das dem Dialog Raum zur Entfaltung und Resonanz gleichermaßen bietet; Schutz in und vor der Verletzlichkeit.

Was für ein Start in diesen Freitag! Inspiration als Geschenk, das ich unverzüglich auspacke. Denn heute ist mein Songwriter’s Friday.

Kladde Songbook.

Ich möchte was im Stile der 70er machen, sage ich zu meinem Mitbewohner, Karen Carpenter, Carol King, Carly Simon …Joni Mitchell, ach klar, Joan Baez …

Ach? kurzer Blick heraus aus den spärlichen Zeilen der Gazette und dann, verzögert, das hörte sich gestern aber nicht danach an; das war ziemlich elektronisch.

Tja, viva la kreative Launigkeit; da flattert er in Richtung Piano, dieser erdverbundene Schmetterling und trällert Debby Boone.

See you soon, hear you soon and until then you light up my life, or, maybe, the sun or the moon, play you, play me, a long fellow serenade and kissing in the back row of the movies.

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