Mir reicht‘s

Manchmal, heute besonders, hab ich die Schnauze voll. Wovon? Von all der Bedürftigkeit, dem unterschwelligen Neid, der Gier, dem Hass und der wenig „bestrickenden“ dafür umso verstrickteren Verblödung, gepaart mit einer Opferrolle, die wie die langsam steigende Flut alles überschwemmt, was sich für normal sozial agierend in der Lage hält.

Ich weiß ungefähr worum es geht, ackere ich selbst an meinen Lernfeldern; stets bemüht.

Du bist immer noch viel zu nett. Hör mal auf, um Erlaubnis zu fragen. Da verschieben sich gerade Grenzen, die du nicht nötig hast.

Ich bin auf Harmonie aus und bemüht, unnötige Konflikte und Streits zu vermeiden. Wenn das nett ist, bin ich nett.

Ich stehe auf sachliche Kommunikation mit Humor gespickt, auch und besonders, wenn Gefühle Überhand zu nehmen drohen. Und ich bin meistens in der Lage, Entscheidungen zu akzeptieren weil ich davon ausgehe, dass man sich die jeweiligen Konsequenzen gleich einem Malen nach Zahlen vorzustellen fähig war, bevor man sich für oder gegen etwas entschieden hat.

Aber irgendwie komme ich nicht an. Will ich das überhaupt (noch) oder reite ich wieder oder immer noch auf einem Pferdegerippe an dessen totem Zustand ich mir die Schuld gebe, auf ein Ziel zu, das gar nicht mehr mein Ziel ist?

Es reicht.

Es scheint an der Zeit zu sein, sich in der Mitte derer zu bewegen, die dich lieben. Alles andere musst du dir nicht mehr geben.

Geht’s noch? Nope. Es reicht. Und alles was ich noch zu sagen hätte, denke ich mir; ein geschmeidiges fck dch. Und das i ist geschenkt.

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6 Antworten zu “Mir reicht‘s”

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