Ein Fest

Manchmal steh ich auf dem Schlauch, 
ganz ohne Ahnung, aber auch,
den Ahnen auf der heißen Spur,
ein kleines Stückchen
fehlt mir nur.

Der Tritt in Hintern, Analyse,
paar klare Worte, Expertise,
das Grauen der direkten Art,
mit tiefer Zuneigung gepaart,
Rundumpaket nach Dallschafart.

Dann weiß ich gleich,
wer mir vertraut, Herz über Kopf
ins Innen schaut, wem ich mich
nackt zu zeigen traue,
auf dass er meine Seele schaue,
mich nimmt mit allem Zipp und Zapp,
den ich, en masse, zu bieten hab.

Es ist ein Fest mir, ohne Frage,
und dauert an, dreihundert Tage,
gelebt in Freude, Neugier, Lassen,
geliebt,gehalten, rote Tassen.

Und war und ist mir ein Vergnügen,
dich in mein Dasein einzufügen,
gleich einem Teil in einem Puzzle,
und das ist echt mal großer Massel.
Tov.

(c) ideenlese

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